• für die CDU Duisburg: Reue als vertrauensbildende Maßnahme. "Oberbürgermeister Sauerland, erhöre das Flehen deiner Bürger in Duisburg."

    Was für Obermeister Adolf Sauerland (CDU Duisburg) - „Die etablierte Politik zieht sich auf sich selbst zurück und bleibt unter sich“, so Professor Karl-Rudolf Korte, Politikwissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen und Leiter der "NRW School of Governance“ - und weiter: „Ehemalige Wähler lassen durch Nicht-Wahl immer mehr die Demokratie im Stich.“

    WAZ am 15.08.2008, Politik, Mein Blickwickel

    Korte: Die Stunde der Populisten

    Wie fehlende politische Mitwirkung und Wahlenthaltung die Demokratie gefährden

    MEIN BLICKWINKEL. Die Politik verfügt nicht mehr über ein belastbares Vertrauenskapital in unserer Gesellschaft. Das gilt längst auch für den Bereich der Manager in Unternehmen. Politik- und Wirtschaftsverdrossenheit nehmen in Deutschland seit Jahren zu.

    Warum denn Reue? Die etablierten Parteien haben schwere Fehler begangen.

    Die CDU Duisburg kann Reue zeigen und den Verantwortlichen der Stadtverwaltung Duisburg benennen, der jahrelang versäumt hat, pflicht- und gesetzesgemäß die Bauleitplanung und den Flächennutzungsplan zu erneuern.

    Die CDU Duisburg kann Reue zeigen, dass dadurch „wilde“ Aufstellungs- und Bebauungsbeschlüsse zuhauf getroffen wurden.

    Die CDU Duisburg kann Reue zeigen, dass sie den Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler (SPD Duisburg) unzureichend kontrolliert und der die Bürgerbeteiligung am neuen Flächennutzungsplan allein unter dem Aspekt „Lebensqualität“ verkauft. (Für das neue Baugesetzbuch hat die UN mit Habitat Vorgaben gemacht. Das gehört in die Öffentlichkeit.)

    Die CDU Duisburg kann Reue zeigen, dass ihre eigenen Bezirksortsvereinigungen Konflikte wegen des fehlenden aktualisierten Flächennutzungsplans mit den Bürgern geschürt haben und dass Millionenschäden wegen einer soliden Beschlussgrundlage zu erwarten sind.

    Die CDU Duisburg kann Reue zeigen, dass immer noch vergammelte demographische Daten aus 2003 auf dem Stadtserver öffentlich sind.

    Die CDU Duisburg kann Reue zeigen, dass sie nicht auf Wahrhaftigkeit bei den Lokalmedien drängt.

    Nicht nur die schrumpfenden Parteimitgliederzahlen, nicht nur die Parteidemographie selbst und nicht nur die sinkende Wahlbeteiligung schaffen das neue Phänomen der Systemverweigerung, das so trefflich von Professor Karl-Rudolf Korte beschrieben wurde.

    Reue ist der erste Schritt zu mehr Vertrauen.

    Tenrix – eben drum

  • Alzheimer – Ruhrgebiet: NRZ-Auflage bricht zusammen

    abo-sharing. Die Leser der NRZ altern. Tief-rot hat der Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler (SPD Duisburg) die demographischen Verlustgebiete der NRZ in seiner Bevölkerungsprognose für die Stadt Duisburg eingefärbt.

    NRZ – Stadtteil Duisburg Baerl, Ortsteil Haesen: Hier stirbt die Auflage.

    Typen des Madenwerks der Systemfuzzies und an der Stadtentwicklung Beteiligte wollen den Bestand an neuen Häusern durch Aufstellungsbeschlüsse in der Stadt Duisburg noch vermehren.

    Dabei pfeifen bald die Hausbesitzer des demographisch und überflutungsbedrohten Ortsteil Haesen (Polder im Revier) auf den letzten Löchern, ihre Eigenheime los zu werden. Kauf Haus Haesen.

    Die Bürger des Bürgervereins Haesen und Gerdt haben viel mit den Migranten in Bruckhausen gemeinsam: Rückbau Duisburg – "Wir werden von der SPD-Verwaltung Stadt Duisburg und den Parteiparasiten wie der SPD Duisburg über den Tisch gezogen!"

    Der Oberbürgermeisterkandidat der SPD Duisburg ist Jürgen C. Brandt, ein Feind der Integration Duisburg; selbst den Willen der einheimischen Bevölkerung hat er missachtet und ist für zwei- bis dreistellige Millionenschäden selbst bei der „weißen“ Bevölkerung der Stadt Duisburg und Stadtentwicklung (fehlende Bauleitplanung als kommunal-politisches Verbrechen) verantwortlich. Brandt ist ein typisches Beispiel eines SPD-Parteiparasitens: Homberg, Duisburg. Deutschland in Weicheihaft.

    Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) ist in diesem Sinn ein typischer kommunal-politischer Parteiverbrecher.

    Noch schlimmer ist die langjährig politisch vollstreckte Apartheit in Duisburg, die getrennte Entwicklung von Einheimischen und Migranten: „Dann geh doch nach Marxloh!“


    Was sind administrative Verbrecher? „(fehlende Bauleitplanung für Duisburg)“ Gegen RED-Collar-Kriminalität wird die Staatsanwaltschaft Duisburg nicht ermitteln.

    Der Rote Schuh Duisburg, Die Roten Socken, Die Roten Kragen, The Red Collar, Jürgen C. Brandt, SPD Duisburg (arbeitslos, € 6.800 monatlich).

    So helft ihnen doch, den alten und auch hilflosen Bewohnern im Ortsteil Haesen: alleinstehend, vergreist, hilflos, Einfamilienhaus: Der Ortsteil Haesen ist die Demographie von Duisburg. Dort hat die NRZ ihre Leser.

  • von RISKID zu RISKAND - zuerst Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg)

    Das Jugendamt Duisburg und sein Amtsleiter Thomas Krützberg (SPD Duisburg) ist hilflos überfordert: Fünf misshandelte und getötete Kinder in neun Monaten. So entstand in Duisburg riskid, die „Risikokinder Informationsdatei“ durch eine Initiative von Heinz Sprenger von der Mordkommision Duisburg mit dem Kinderarzt Duisburg Dr. Ralf Kownatzki in 2007.

    http://www.derwesten.de am 8. Juli 2008
    Riskid-Initiative: Probleme mit Datenschutz

    Keine datenschutzrechtlichen Probleme erwartet eine weitere Initiative aus dem Ruhrgebiet NRW. RISKAND ist eine Informationsdatei über politische Risiko-Kandidaten. „Ruhrgebiet, wir sind die Zukunft von Deutschland!“ Eine Gruppe von Politwissenschaftlern, Ärzten und engagierten Bürgern ergreift die „RISKAND“-Initiative.

    Wie in der seit Anfang Juli geltenden Gesetzgebung im Gesundheitswesen soll jetzt nicht nur bei den Ärzten eine lebenslange persönliche Tätigkeitsnummer vergeben werden, sondern auch bei Politikern, die als Kandidaten auf einer Wahlliste einmal zum Risiko werden könnten, eine „Lebenslange Persönliche PolitikerNummer (LPPN) soll in einem RISKAND-Wiki veröffentlicht werden.

    In einer freiwilligen Verpflichtung der Medien kann die LPPN in jedem publizierten Beitrag über einen Politiker beigefügt werden, damit sich engagierte Bürger über einzelne Kandidaten aus Politik, Verwaltung und abhängigen Institutionen wie zum Beispiel den DGB Niederrhein oder die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) u.v.a.m. besser orientieren könnten, bevor Mandatskandidaten politisch oder institutionell zu einem Risiko würden.

    Probleme beim Datenschutz werden von der „RISKAND“-Initiative nicht erwartet. Als ersten Politiker will RISKAND den Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) nummerieren. Auch Beamte wie der Leiter des Jugendamts Duisburg Thomas Krützberg (SPD Duisburg) könnten schnell folgen.

    „Mehr Kinderschutz durch 'RISKID'“ erwartet Johannes Pflug, MdB & SPD Duisburg. „Mehr Bürgerschutz durch 'RISKAND', so die neue demokratische Initiative aus Duisburg und ihre Reihen im Stadtteil-Blogging.

    Tenrix – eben drum


    WAZ zu RISKID, 10. Juli 2008: "Wir machen weiter!"

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